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Kunst an der HNS

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Gartenprojekt der GS4 gestartet

Die Lerngruppe GS4 startete in der letzten Woche im Rahmen des Sachunterrichts das Projekt "Schulgarten".

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Möglichkeiten der Zusammenarbeit

Bei unserer Arbeit unterscheiden wir  zwei Tätigkeitsfelder, die nachstehend kurz erläutert werden.

Mobile Beratung

Sollten Sie bei einem Kind Auffälligkeiten beziehungsweise Entwicklungsrückstände im Bereich der sozialen und emotionalen Entwicklung wahrnehmen, können Sie möglichst frühzeitig telefonisch oder über eine schriftliche BeratungsanfrageKontakt zu den Mitarbeitern der mobilen Beratung aufnehmen (Formular: siehe Homepage). Gemeinsam mit Ihnen beginnt dann die Beratungsarbeit. Diese bezieht Gespräche, Hospitationen und die gemeinsame Förderplanerstellung mit ein. Die für den jeweiligen Fall sinnvolle Vorgehensweise entscheidet sich im Verlauf der Beratungsarbeit.

Nach einer festgelegten Zeit kommt es zu einer gemeinsamen Evaluation des Förderplans.  Weitere Evaluationen des Förderplans werden idealerweise durch die Lehrkräfte vor Ort durchgeführt. Wird ein zusätzlicher Beratungsbedarf oder eine Verschärfung der Situation festgestellt, nehmen Sie bitte unmittelbar Kontakt zu den zuständigen Mitarbeitern der mobilen Beratung auf, um die vereinbarten Absprachen und Maßnahmen noch einmal der veränderten Situation anzupassen.

Nach einer angemessenen Förderplanlaufzeit erfolgt eine abschließende Evaluation. Es kann zur Einleitung eines Verfahrens zur Feststellung eines sonderpädagogischen Unterstützungsbedarfs im Bereich der emotionalen und sozialen Entwicklung kommen.

Zusammenarbeit bei festgestelltem Unterstützungsbedarf im Bereich „Emotionale und Soziale Entwicklung“

Bei festgestelltem Unterstützungsbedarf im Bereich der emotionalen und sozialen Entwicklung gibt es folgende Beschulungsmöglichkeiten:

  1. 1.     Beschulung an der zuständigen Schule mit Unterstützung durch die Förderschullehrkräfte der Heinz-Neukäter-Schule: 
  • Fortführung der Förderplanarbeit und Unterstützung bei den Evaluationen;
  • Beratung und Unterstützung im laufenden Prozess (Eltern-, Schüler-, Lehrergespräche, pädagogische Konferenzen usw.);
  • Vernetzung mit unterschiedlichen Institutionen;

Die für den jeweiligen Fall sinnvolle Vorgehensweise und Intensität der unterstützenden Arbeit entscheidet sich individuell im Verlauf der begleitenden Beratung und Unterstützung. Kommt es während des Prozesses zu besonderem Handlungs- und Gesprächsbedarf, nehmen Sie bitte umgehend Kontakt zu der zuständigen Förderschullehrkraft auf.

Zum Ende jedes Schulhalbjahres wird der bisherige Erfolg der Fördermaßnahmen gemeinsam beurteilt und über den weiteren Verlauf der Unterstützung entschieden. Dabei kann folgendes vereinbart werden:

  • die Fortführung der sonderpädagogischen Unterstützung,
  • die Aufhebung bzw. Veränderung des Unterstützungsbedarfs,
  • die Beratung der Erziehungsberechtigten zu einem Wechsel an die „Förderschule Emotionale und Soziale Entwicklung“.

 

  1. 2.     Beschulung an einer „Förderschule Emotionale und Soziale Entwicklung“

Die Aufnahme an der Heinz-Neukäter-Schule ist möglich, soweit Aufnahmekapazitäten bestehen.

Die Heinz-Neukäter-Schule ist eine Durchgangsschule. Sie hat als Förderschule „Emotionale und Soziale Entwicklung“ das Ziel, die  Schüler und Schülerinnen soweit  in ihrer Emotionalität und ihrer sozialen Kompetenz zu stärken, dass diese baldmöglichst  wieder in die reguläre Schullaufbahn zurückkehren können.

   
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